Rückschau

Ausstellungen und Projekte

3. Skulpturensommer Pirna 2015

3. Skulpturensommer Pirna 2015

Skulpturensommer III

am 3. Mai um 11 Uhr wird Oberbürgermeister Hans-Peter Hanke den dritten Skulpturensommer in Pirna in den Bastionen eröffnen. Dieses Jahr ist es wieder eine Gemeinschaftsausstellung mit figuralen Arbeiten von 15 BildhauerInnen aus Polen, Finnland, Tschechien und Deutschland. Das Thema lehnt sich an das Partnerstadtjubiläum der Städte an und heißt folgerichtig: Begegnung. Ein zweiter Teil der Ausstellung wird im Schloß von Decin ab 30. Mai zu sehen sein. Ein Katalog/ dreisprachig ist für 7,-€ zu erwerben.

13.04.2015, Quelle: Stadt Pirna

Pirnaer Skulpturensommer 2015 – OB Hanke: „Plattform für interkulturelle Begegnung öffnet seine Tore“

Über 90 Skulpturen, teilweise von sehr weit angereist, warten schon ungeduldig auf ihren Auftritt beim Pirnaer Skulpturensommer 2015. Lang müssen die Kunsthungrigen nicht mehr warten, bis sich die Tore der Bastionen sowie des Děčíner Schlossgartens von Mai bis September öffnen.

In alter Tradition wird es geführte Besichtigungen durch die hochkarätige Ausstellung geben, umrahmt von Veranstaltungshighlights sowie den interkulturellen Begegnungen zwischen Pirnaer und Dečíner Schülern, die sich rund um den (Sand-)Stein drehen. Der diesjährige Skulpturensommer steht im Zeichen der „Begegnung“. Passend zum ausgesprochenen Jubiläumsjahr der Städtepartnerschaften gewann Organisatorin Christiane Stoebe. Leiterin der Galerie am Plan, Künstler/-innen aus annähernd allen Partnerstädten Pirnas für die städtische Ausstellung. Christiane Stoebe: „Auch der Skulpturensommer 2015 ist keine Ausstellung, in der der Besucher Kunst nur konsumiert. Durch die geführten Besichtigungen, die angekoppelten Steinhaukurse, die Begegnungen deutscher und tschechischer Schüler in beiden Ausstellungsteilen und deren gemeinsame Arbeit am Stein oder unsere zahlreichen Veranstaltungen treten Menschen miteinander in Kontakt. Der Skulpturensommer ist ein Kommunikationsraum, in dem man sich begegnen kann und auch soll.“ Oberbürgermeister Hanke freut sich auf ein besonderes Ereignis: „Dass Pirna eine Ausstellung dieser Größe, dieses künstlerischen Niveaus und dieser Internationalität vorweisen kann, ist beeindruckend. Eine wahre Bereicherung ist die diesjährige Teilnahme unserer Partnerstädte, die uns bei der Auswahl der Künstler und den vielen organisatorischen Dingen unterstützt haben. Mein Dank gilt auch den zahlreichen Unterstützern, die dabei helfen, den Skulpturensommer auf die Beine zu stellen, darunter dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds sowie der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.“

Künstler 2015 Nach dem Residenzjahr des Skulpturensommers 2014, das die Werke eines Künstlers in den Fokus rückte, dürfen sich die Gäste dieses Jahr wieder auf eine Bandbreite an Kunstschaffenden und Plastiken aus ganz Europa freuen. Aus der Partnerstadt Reutlingen konnte Kuratorin Stoebe Ralf Ehmann, aus Remscheid Susanne Schneider und aus dem Remscheider Nachbarort Solingen Boris von Reibnitz für die Ausstellung gewinnen. Außerdem werden Skulpturen der tschechischen Künstler Jitka Kůsová und Zdeňka Malá gezeigt. Pirnas Partnerstadt Boleslawiec ist mit Łukasz Karkoszka, Joto Giotto Dimitrow und Halina Gabi – Kłosowicz vertreten. Und schließlich von sehr weit hergereist wird TARU Maria MÄNTYNEN aus Varkaus ihre Plastiken zeigen. Weitere namenhafte Künstler aus Deutschland bereichern die Ausstellung mit ihren Werken, darunter die Berliner Hans Scheib, Margarete Blume Cardenas, Sabine Grzimek, Thomas Jastram aus Hamburg, der Kreischaer Helmut Heinze, sowie aus der sächsischen Landeshauptstadt Frank Maasdorf.

Programmhöhepunkte

27. April 2015, 19:00 Uhr: „Skulpturen erwachen – ein vertanztes Wandelkonzert“ Ort: Park der Musikschule Sächsische Schweiz e.V. Die Veranstaltungsreihe „4 Jahreszeiten“ der Musikschule bespielt Skulpturen des Skulpturensommers 2015

3. Mai 2015, 11:00 Uhr: Ausstellungseröffnung Skulpturensommer 2015 Ort: Pirnaer Bastionen Eröffnungsfeierlichkeit mit musikalischer Umrahmung und anschließender Führung

29. Mai 2015, 17:00 Uhr Ausstellungseröffnung Skulpturensommer 2015 Decin Ort: Schloss Decin, Schlossgarten Eröffnungsfeierlichkeit mit musikalischer Umrahmung und anschließender Führung

4. Juli 2015, 18:00 Uhr: Tag der Kunst / 81. Galeriekonzert Ort: Pirnaer Bastionen Das Bläserquartett „Lingner-Brass“ lädt ein zu einer musikalischen Zeitreise von Bach bis Bossa Nova

13. September 2015, 11:00 Uhr: Tag des Denkmals / Die CRISPS Ort: Pirnaer Bastionen Die Theatergruppe CRISPS Theatermacher päsentieren das Stück „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare, anschließende Führung durch den Skulpturensommer mit der Kuratorin Christiane Stoebe

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19. Bildhauersymposium Nationalpark Hainich Behringen

19. Bildhauersymposium am Nationalpark Hainich im Schlosspark von Behringen – 10.6.-20.6. 2015

Über 200 Entwürfe wurden eingereicht, davon wurden am 19. Februar durch die Jury 7 Skulpturen  ausgewählt.

Bildhauersymposium Behringen

Künstler: Frank Naumann – „Durchblick“, Barbara Deutschmann – „Durchblick“, Pero Jaksic – „Traces“, Ralf Ehmann – „Durch die Maske blickend“, Stefan Lyutakov – „Box of secrets“, Susheila Jamieson – „Aha“, Maurizo Perron – „Seeing Through“

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Kunsthalle Tübingen Impressionen

Kunsthalle Tübingen

Impressionen meiner Arbeiten

Kunsthalle Tübingen
Kunsthalle-Tübingen
Kunsthalle-Tübingen
Kunsthalle-Tübingen

Kunsthalle Tübingen – Arbeiten aus dem Werkzyklus Neuordnung der Dinge

 

 

Weitere Informationen zum Werkzyklus, der komplett in der Kulturhalle Tübingen gezeigt wurde:

Neuordnung der Dinge – Kulturhalle Tübingen – 2. Juni 2016
Adrienne Braun – Kunstkritikerin

Darf Sie herzlich begrüßen und muss gestehen: Diese Laudatio ist mühsam errungen. Denn Ralf Ehmann ist kein Künstler, der gern über seine Arbeit spricht, der eloquent Erklärungen zu Hand hat, griffige Schlagwörter in die Welt schleudert und Thesen und Theorien formuliert. Er ist auch niemand, der sich vollmundig in Bezug zur Kunstgeschichte und zu philosophischen oder kulturhistorischen Traditionen setzte. Soviel sei verraten: Im Vorgespräch zu dieser Ausstellung hat Ralf Ehmann mit beeindruckender Konsequenz eines getan: geschwiegen.
Im Grund hat er recht: Warum dieses Bedürfnis, Dinge in Worte zu fassen, da die Kunst doch selbst beredet ist, sie mit ihren eigenen Mitteln jenseits der Sprache auszudrücken vermag, was sie uns zu sagen hat. Schließlich ist die Kunst in der Lage, Inhalte zu transportieren, die sich nicht annähernd verbalisieren und prägnant in Worte übersetzten lassen.
Es hilft nichts, ich stehe hier und habe nicht mehr zur Verfügung als die gesprochene Sprache, mit der ich versuchen will, zu formulieren, was Ralf Ehmann in seinen Arbeiten doch eindrücklich nonverbal zum Ausdruck zu bringen vermag.
Zunächst das Naheliegende: Ralf Ehmann ist das, was man gern als Doppelbegabung bezeichnet. Er ist Bildhauer und Maler zugleich, er arbeitet in zwei Disziplinen, die doch gänzlich unterschiedlich sind: Die Bildhauerei schafft Volumen im Raum, greifbare, dreidimensionale Objekte, die sich in Relation setzen zum Umraum und zu uns als Rezipienten. Die Malerei dagegen öffnet Bildräume, die nicht haptisch greifbar sind, sondern schiere Illusion.
Die Nähe zwischen den Gemälden und Grafiken und den Skulpturen von Ralf Ehmann ist aber doch unübersehbar: Hier wie dort treffen wir auf Figuren. Meist sind es männliche Gestalten, mitunter Alter Egos des Künstlers, die sich in einer nicht unmittelbar zu entschlüsselnden Interaktion befinden, im Austausch mit Objekten, mit Quadern, geometrischen Körpern.
Die Männer stemmen, stützen, pressen, schieben, ziehen diese Körper. Teils werden sie von den Objekten gestützt, scheinen durch sie Halt zu bekommen, halb scheinen sie von deren schierem Gewicht bedrängt zu werden, erdrückt, bedroht. Hier scheinen die Männer diese Art Kisten zu stapeln, dort sie zu transportieren, sie schleppen sie huckepack oder treiben sie durchs Wasser. Manchmal werfen oder fangen sie sie auch – so genau lässt sich das nicht bestimmen.
Ruhig, konzentriert sind diese Tätigkeiten, ernsthaft und besonnen, und man spürt die Anspannung, das stete sich Mühen. Es ist ein Ringen, ein sich an Dingen abarbeiten. Der Mensch in Interaktion mit der Umwelt, die Arbeit als Grundlage der menschlichen Existenz – und oftmals mit eigener Hände Arbeit.
Immer wieder tauchen auf den Bildern und Blättern Hände auf, die die Gestalten zu studieren scheinen, sie wie ein Wunder betrachten, neugierig, überrascht, befremdet, fasziniert.
Oft haben wir alle Hände voll zu tun, obwohl wir nur zwei Hände haben – oder dummerweise vielleicht auch zwei linke Hände. Dann wieder sind einem die Hände gebunden. Die Sprache verrät es, dass den Händen eine besondere Bedeutung zukommt bei der Kontaktaufnahmen mit der Welt, sie sind das Werkzeug, um uns Dinge aneignen, um zu gestalten und formen. Entsprechend packen diese Hände in den Arbeiten von Ralf Ehmann mal zu, mal wehren sie ab, die halten, tasten, tragen, wiegen, bergen. Und manchmal berühren sie auch eine Wange – wobei sich auch hier nicht eindeutig benennen lässt, ob hinter der zärtlichen Geste nicht auch verletzende Strenge steckt.
Immer wieder skizziert Ralf Ehmann Szenen, die Bezüge zur Realität haben, hier erkennt man einen Hammer, dort steht ein Mann an der Staffelei. Aber letztlich erscheinen uns diese Welten surreal und fremd, als seien es Geisträume,
Es sind eben keine mimetischen Abbilder der Wirklichkeit, sondern vielmehr Sinnbilder. Es sind Sinnbilder für die Existenz schlechthin, für das Ringen des Menschen mit dem Leben und sich selbst. Diese Szenerien veranschaulichen das in die Welt-geworfen-sein, den tagtäglichen Lebenskampf, den Versuch, zu bestehen, das Sein zu meistern.
Gerade bei den Skulpturen sind Menschen und Dingwelt untrennbar miteinander verbunden, sie sind aus dem gleichen Stein gehauen oder aus einem Guss, sie sind unterscheidbar und kommen doch nicht voneinander los. Das Vorhandensein dieser Objekte scheint also konstitutiv für die Existenz dieser Gestalten, das eine ist ohne das andere nicht zu haben. Kein Leben ohne Lebenskampf.
Bloß: Woran erkennen wir eigentlich, dass wir es nicht mit realen Szenen zu tun haben, dass hier nicht profane Brücken gebaut, Kisten verladen oder Holzpfosten geschwemmt werden? Dass wir es nicht oder nicht nur eindimensional mit Künstler und Galerist zu tun haben, die in der Galerie über die Präsentation der Werke debattieren und von denen gleich einer den Hammer nehmen wird, um Nägel in die Wand zu schlagen?
Doch, es wird Gartenarbeit gemacht und die Büsche werden mit Heckenschere und Säge zurechtgestutzt. Und trotzdem ist da etwas, das uns sagt, dass hier Realität nicht eins zu eins imitiert wird. Ralf Ehmann evoziert eine Traumwelt, geistige Räume, indem er eigenwillige Perspektiven wählt. Auch das Spiel mit Proportionen und Dimensionen markiert, dass es nicht um simple Wiederholung der Wirklichkeit geht. Ralf Ehmann schachtelt die Räume mitunter auch surreal ineinander, er verzahnt, was sich nur in der Malerei zusammenbringen lässt.
Auch der Malduktus ist fast geschmiert, die Motive werden zwar ausformuliert, aber es wirkt so, als sei ein Hauch über die Leinwand gegangen, als sei es eher eine Vision und nicht konkret Fassbares. Vor allem ist es aber die Atmosphäre, die Ralf Ehmann seinen Bildern einschreibt. Das wolkige Schwarzgrau der Grafik lässt die Szenen wirken, als schälten sie sich vage aus dem Dunkel der Erinnerungen heraus. In den Skulpturen sind die Oberflächen der Objekte und Figuren ähnlich bearbeitet, grad so, als läge eine Art Schleier über ihnen.
Vor allem aber werden die Figuren trotz ihrer Aktivität nicht schwitzend, keuchend, schuftend vorgeführt, sondern führen ihre wundersamen Tätigkeiten still aus, in sich gekehrt, eher nach Innen horchend als auf das Außen reagierend. Sie sind beschäftigt, aber es ist eben kein Hauruck, kein Anpacken, bevor die nächste Pause kommt.
Dieses entschleunigte, bedachte Tun erinnert eher an Sisyphos, der unentwegt bemüht ist, den Stein auf den Berg hinauf zu rollen. Diese Tätigkeiten haben kein Ziel, wollen nicht vor dem Feierabend erledigt sein, diese Arbeiten enden erst mit dem Ende des Lebens.
Dieser nach innen gerichtete Blick der Figuren ist für uns als Betrachter das wichtigste Signal, dass hier Innenwelten verhandelt werden, dass diese befremdlichen Szenen eher Traumbilder sind, Visionen und Chiffren für die menschliche Existenz an sich.
Deutlicher könnte das Bild kaum sein: Der Mann, der auf einem Steg ins Wasser läuft mit einer Wünschelrute, die ihm doch den Weg weisen soll, ihn leiten. Ernsthaftigkeit, Konzentration, aber auch ein Hauch Ängstlichkeit ist auf seinem Gesicht abzulesen. Immer wieder tauchen bei Ralf Ehmann Wünschelruten auf, die ja ein Instrument sind, um mit der Natur, mit den uns verborgenen Gewalten und Kräften in Kontakt zu kommen. helfen uns, die richtigen Pfade einzuschlagen, uns in Einklang zu bringen auch mit jenen Gesetzen, die wir selbst nicht wahrnehmen. Sind wir nicht alle wie der Blinde, der da hilflos tastend durch die Welt tappt?
Ralf Ehmann führt diese emsigen Männlein nicht vor, er kommentiert ihr Treiben nicht etwa, sondern sein betrachtender Blick ist sanft, liebevoll, teilnehmend. Ihm geht es nicht darum, kritisch und streng der Menschen Tun zu erklären, zu erörtern, ihr Handeln bis in den letzten Winkel auszuleuchten, im Gegenteil schaut er distanziert auf ihr Sein – und gibt dadurch etwas anderem Raum: den Abgründen, den dumpfen Ängste aber auch dem zaghaften Glück des reinen Seins.
Manchmal ahnt man, dass den Figuren Katastrophen widerfahren sind, dass es ein Feuer gab oder ein Meteor eingeschlagen hat, dann wieder geht die Sonne auf, gibt es ein Leuchten am Himmel, ein tröstendes Zeichen vielleicht – und letztlich gilt für alle Akteure dieser Bilder, was in der Radierung „Seismos“ so präzise auf den Punkt gebracht ist: Sie sind verwundbare Kreaturen, die in die Welt geworfen werden, durch die sie sich vorsichtig vorantasten, stets bemüht, nicht zu stürzen – auch wenn sie nirgendwo Halt finden.
Ralf Ehmann erinnert über diese geheimnisvolle Stimmung an die besondere Gemengelage an Emotionen, die wir alle tief drinnen in uns vernehmen können, und die so komplex ineinanderspielen in dem unergründlichen Etwas, das wir Seele nennen.
So berühren die Bilder und Skulpturen von Ralf Ehmann uns jenseits der Ratio, sie evozieren Gefühle, bringen Dinge in uns zum Klingen, leise Ahnungen – aber nie Gewissheit. Deshalb: genug gesagt. Ralf Ehmann hatte ganz recht mit seinem Schweigen. Seine Bilder und Skulpturen wollen erfühlt sein, weil sie selbst beredt genug sind – und das ganz ohne Worte. Ich schweige – davor aber wünsche ich Ihnen schnell noch intensive Begegnungen mit diesen intensiven, feinfühligen wie ausdrucksstarken Arbeiten.

Adrienne Braun

Neuordnung der Dinge – Kulturhalle Tübingen – 2. Juni 2016
Adrienne Braun – Kunstkritikerin

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Kunsthalle Tübingen

Kunsthalle Tübingen

Ausstellung in der Kunsthalle Tübingen – Künstlerbundes Tübingen e.V.

Philosophenweg 76, 72076 Tübingen 20. Juni – 19. Juli 2015 Öffnungszeiten: Di – So, 13 – 17 Uhr Eröffnung: Freitag, 19. Juni 2015, 19 Uhr Begrüßung: Universitätsstadt Tübingen, Erste Bürgermeisterin, Dr. Christine Arbogast Einführung: Künstlerbund Tübingen e.V., Erste Vorsitzende, Cornelia Szelényi, Kunsthistorikerin M.A.

Kunsthalle Tübingen Raumgewinn

RAUMGEWINN

Eine Ausstellung des Künstlerbundes Tübingen e.V.

Ralf Bertscheit, Anita Bialas, Reinhard Brunner, Uwe Bürkle, Axel von Criegern, Marc von Criegern, Birgit Dehn, Karl Heinz Deutschle, Carola Dewor, Ralf Ehmann, Gerhard W. Feuchter, Renate Gaisser, Beatrix Giebel, Maria Heyer-Loos, Susanne Höfler, Andreas Hoffmann, Frido Hohberger, Ursula Huth, Susanne Immer, Annette Janle, Andreas Jauss, Anne-Christine Klarmann, Gunther Klosinski, Jürgen Klugmann, Dieter Luz, Dieter Löchle, Jürgen Mack, Ulla Marquardt, Lorenzo de Nobili, Nadine Pasianotto, Tilman Rösch, Ulrich Schultheiss, Helga Seidenthal, Ava Smitmans, Peter-Michael Weber, Ronald Wersching, Marek Zawadzki, Helmut Anton Zirkelbach

Kunsthalle Tübingen

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Bischof Joannes Baptista Sproll

Bischof Sproll

Bischof Sproll boykottierte die Volksabstimmung am 10. April 1938, in der über den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich und über die Liste Hitlers zugleich abgestimmt werden sollte. Verfolgt durch die Nationalsozialisten,  wurde sein Amtssitz verwüstet und er wurde aus seiner Diözese verbannt. Nach dem Kriegsende kehrte Bischof Sproll nach Rottenburg zurück. Zur Erinnerung an seine Rückkehr 1945, vor 70 Jahren, werden nun die 2014 entstanden vier Arbeiten gezeigt.

Zur Ausstellung sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.

Bischof Joannes Baptista Sproll

Geöffnet: 27. Mai – 6. Juni 2015 24. Juni – 18. Juli 2015

Wegen Teilnahme an einem Bildhauersymposium bleibt die Ausstellung zwischen 6. Juni und 24. Juni geschlossen.

Mi-Fr: 11-18 Uhr  Sa: 10-15 Uhr und nach Vereinbarung An Feiertagen bleibt die Ausstellung geschlossen.

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Palais Rastede

Palais Rastede

Bildhauerwerkstatt – reloaded

17.Mai bis 12. Juli 2015

Bildhauer reloaded Michaela Biet, Ralf Ehmann, Hans-Otto Lohrengel und Ignacy Nowodworski 2015 (G)

Feldbreite 23

26180 Rastede ‎

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Skulptur Neuordnung der Dinge Hoyerswerda

Skulptur Hoyerswerda

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Einweihung der Skulptur Neuordnung der Dinge in Hoyerswerda

Eine kleine Feier im Rahmen einer Skulptur Einweihung fand am 21.04.2015 in der Käthe-Niederkirchner-Str.30  Hoyerswerda statt.

Dort, vor der Geschäftsstelle der „LebensRäume Hoyerswerda“ enthüllten Bürgermeister Thomas Delling und Axel Fietzek Vorstandsvorsitzender der „LebensRäume Hoyerswerda“ und Frau Kerstin NoackProkuristin / Leiterin Schloss und Stadtmuseum Hoyerswerda” die Skulptur “Neuordnung der Dinge” von Bildhauer Ralf Ehmann aus Rottenburg – Kiebingen.

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Ausstellungsraum Kiebingen

Ausstellungsraum Kiebingen Atelier Ralf Ehmann
FIGURA

Aktuell sind Skulpturen, Plastiken und Malerei unter dem Titel Figura im Ausstellungsraum Kiebingen zu sehen.

25.3.2015 – 9.5.2015

Öffnungszeiten des Ausstellungsraum: Mittwoch – Freitag 11-18 Uhr Samstag 10-15 Uhr

oder vereinbaren Sie einen Termin: Telefon: 0160-91868302

Kiebingerstraße 19  72108 Rottenburg – Kiebingen

Weitere Informationen:

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Künstlerbund Tübingen Tübinger Edition

Neu erschienen die Grafik Edition im Künstlerbund Tübingen:

Künstlerbund Tübingen Tübinger Edition
Die Tübinger Edition 16

Ralf Ehmann Verändern der Konstellation [Werkzyklus Neuordnung der Dinge]

2015

Farbradierung – Kaltnadel

Aquatinta 26 cm x 21 cm, Blatt 39 cm x 29 cm

Auflage 30

Erhältlich im Künstlerbund Tübingen Metzgergasse 5, 72070 Tübingen und in der Galerie Griesshaber in Tübingen Hafengasse 9, 72070 Tübingen

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