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Symposium Kunst transformiert – Der Wert der Kunst im Wandel

30. und 31. Oktober 2015

Seit langem wieder einmal eine großartige Veranstaltung über Kunst!

Symposium Kunst transformiert

Die abschließende Podiumsdiskussion mit den ReferentInnen moderiert Stefan Koldehoff von der Kulturredaktion des Deutschlandfunks

Symposium  Kunst transformiert – Der Wert der Kunst im Wandel  

Ein gemeinsames Projekt der Sammlung Grässlin, St. Georgen, der Kunststiftung Erich Hauser, Rottweil, Fürstenberg Zeitgenössisch, Donaueschingen und der Städtischen Galerie Villingen-Schwenningen

Was Künstler, Ausstellungsmacher, Kunstwissenschaftler, Kunstkritiker und ein Psychologe und Hirnforscher über den ‚Wert der Kunst‘ zu sagen haben, das ist beim Symposium ‚Kunst transformiert – Der Wert der Kunst im Wandel‘ am 30. und 31. Oktober 2015 in der Sammlung Grässlin in St. Georgen zu erfahren.

Bei dem zweitägigen Symposium werden Aspekte der Beweglichkeit und der Veränderlichkeit von Werten im Umgang mit Kunst im Vordergrund stehen. Vorträge aus den Bereichen der klassischen Kunstwissenschaft, der Kunstkritik, dem Kunstmarkt und der Psychologie reflektieren dabei mit Blick auf den diagnostizierten Wertewandel das Veränderungspotenzial der Kunst und des ‚Betriebssystems Kunst‘: Welche Werte generiert die Kunst? Wie verhält sich das Wertesystem der Künstler zu Wertbildungsprozessen im ‚Betriebssystem Kunst‘ einschließlich des boomenden Kunstmarktes? Wie funktionieren die Mechanismen und Strategien zur ökonomischen Wertschöpfung und wer ist daran beteiligt? Wie reagieren zeitgenössische Künstler auf die Einflussnahme durch Akteure des Ausstellungsbetriebes und des Kunstmarktes? Wie hat sich die gesellschaftliche Wertschätzung von Kunst in den letzten Jahren verändert?

Diesen und weiteren Fragen stellen sich die eingeladenen ReferentInnen und Künstler gemeinsam mit den Symposiumsteilnehmern. Dabei berichten die Künstler Daniel Bräg, Marko Lulić, Tobias Rehberger und Claus Richter aus der Sicht der Kunstschaffenden über den ‚Wert ihrer Kunst‘. Dr. Christian Demand, Kulturphilosoph und Herausgeber des Merkur (Eröffnungsvortrag), Prof. Dr. Monika Wagner, Kunstgeschichtliches Seminar der Universität Hamburg, (‚Vom Wert der Arbeit, des Materials und der Kunst‘), Dr. Katja Blomberg, Direktorin und künstlerische Leiterin am Haus am Waldsee in Berlin (‚Wer schafft den Wert der Kunst?‘) Prof. Dr. Lars Muckli, Institute of Neuroscience and Psychology an der University of Glasgow (‚Wie unser Gehirn Überraschung verarbeitet und was das mit Ästhetik zu tun hat‘), Prof. Dr. Dirk Boll, Institut für Kultur- und Medienmanagement in Hamburg und Managing Director Christie’s Continental Europe in London (‚Vom unbekannten Künstler zum Art Branding in 8 Schritten‘) und Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet, Kunstgeschichtliches Institut der Universität Bonn (‚Wertschöpfungsketten der Gegenwart – wozu Kunstgeschichte?‘) untersuchen aus je unterschiedlicher Perspektive Fragen zum ‚Wert der Kunst im Wandel‘. Die abschließende Podiumsdiskussion mit den ReferentInnen moderiert Stefan Koldehoff von der Kulturredaktion des Deutschlandfunks.

Zum ‚Projektnetzwerk ›Reden über Kunst‹‘ hatten sich 2009 der Leiter der Städtischen Galerie Villingen-Schwenningen Wendelin Renn, Dr. Heiderose Langer, Geschäftsführerin der Kunststiftung Erich Hauser in Rottweil und Dr. Astrid Ihle, Sammlungsleiterin der Sammlung Grässlin in St. Georgen verbunden. Das ‚Projektnetzwerk‘ realisierte 2011 das zweitägige Symposium ‚Von der Macht der Kunst – Strategien zur Unsterblichkeit‘ in der Kunststiftung Erich Hauser und 2013 die Podiumsdiskussion im historischen Ratssaal von Hans Herkommer im Rathaus Schwenningen zum Thema ‚Freiheitskrise? Zum Anspruch künstlerischer Autonomie in der Gegenwartskunst‘.

Bei der dritten Veranstaltung des ›Projektnetzwerks ‚Reden über Kunst’‹ sind die Kunsthistorikerin Christina Korzen, neue Sammlungsleiterin der Sammlung Grässlin und als vierter Partner die Sammlung ‚Fürstenberg Zeitgenössisch‘ in Donaueschingen mit der Kunsthistorikerin Antonia von Weichs, die dort auch die Öffentlichkeitsarbeit verantwortet, hinzugekommen.

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Kunsthalle Würth

28. Oktober 2015

Andreas Platthaus, Werner Spies und Pierre Vasarely

Andreas Platthaus im Gespräch mit Werner Spies und Pierre Vasarely

Kunsthalle Würth

Sylvia Weber Kunsthalle Würth

Werner Spies

Frau Sylvia Weber  Kunsthalle WürthAndreas Platthaus, Werner Spies und Pierre Vasarely

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art-figura Kuratorin Anna Franziska Schwarzbach

23. Oktober 2015

Finissage und Preisverleihung in Schwarzenberg

Preisträger der „art-figura“ 2015

Anlässlich der Museumsnacht im Städtesechseck Silberbergwerk erfolgte am 2. Oktober 2014 die Auslobung zum 6. Schwarzenberger Kunstpreis art-figura. Als Titel des 6. Schwarzenberger Kunstpreises art-figura  wurde der Vorschlag „Aktion – Reaktion“ des Jurymitgliedes Prof. Michael Schoenholtz aus Berlin ausgewählt.

Bis Ende März 2015 gingen 200 Bewerbungen von Künstlern aus ganz Deutschland und Österreich ein. Durch eine Vor-Jury wurden in anonymisierter Form 76 Kunstwerke für die Kunstausstellung ausgewählt. Für die Ausgestaltung im städtischen Museum PERLA CASTRUM, in und um die St.-Georgenkirche sowie im Oberen Tor 1 und 2 war die Kuratorin Frau Anna Franziska Schwarzbach zuständig.

Seit dem 28. August 2015 stehen die Preisträger fest. Romin Walter aus Berlin verwies mit seinem Kunstwerk „method no. 9.2 (in the expanded field)“ Christin Müller aus Halle/Saale mit ihrer Keramik „Zwiegestalt“ und Maren Simon aus Kloster Lehnin mit ihrer Arbeit „Missverständnis“ auf die Plätze 2 und 3.

Frau Schwarzbach

Kuratorin und Bildhauerin

Anna Fransiska Schwarzbach

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Skulptur Sebastian von Heusenstamm

13. September 2015

Sehr schöne Einweihung der Skulptur Sebastian von Heusenstamm

Skulptur Sebastian von Heusenstamm nun am  Lindenplatz in Heusenstamm

Sebastian-von-Heusenstamm
… „Sebastian von Heusenstamm ist einer der berühmtesten Söhne unserer Stadt, der wichtigen Einfluss in der Geschichte unseres Landes hatte. Und so ist es an der Zeit mit einem Denkmal an ihn zu erinnern“, sagt Bürgermeister Peter Jakoby. Im Auftrag des Magistrats fertigt Steinbildhauer Ralf Ehmann aus Rottenburg derzeit die Statue des berühmten Kirchen- und Staatsmannes an. Die Finanzierung des Denkmals erfolgt durch das Projekt „Kunst vor Ort“ des Kreises Offenbach gemeinsam mit der Sparkasse Langen-Seligenstadt.“…

Sebastian-von-Heusenstamm

Sebastian von Heusenstamm

Sebastian-von-Heusenstamm_einweihung

Einweihung der Skulptur Sebastian von Heusenstamm mit ca. 150 Besuchern.

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Schwarzenberger Kunstpreis art-figura 2015

28. August 2015

Heute startet die Ausstellung art – figura 2015 in Schwarzenberg.

6. Schwarzenberger Kunstpreis art-figura 2015

Die Stadt Schwarzenberg lobte im Rahmen der Museumsnacht im Städtesechseck Silberberg am 2. Oktober 2014 den 6. Schwarzenberger Kunstpreis art-figura aus.

Mit der Vergabe der 3 Kunstpreises art-figura möchte die Stadt Schwarzenberg Künstler fördern, integrieren und motovieren. Der Kunstpreis soll den Blick auf Traditionen der großen Bildhauerkunst des sächsischen Raumes lenken und deren Erhalt in neuen Ausdrucksformen widerspiegeln.

Als Titel wurde der Vorschlag des Jurymitgliedes Prof. Michael Schoenholtz aus Berlin  „Aktion – Reaktion“ aufgegriffen.

28. August bis 23. Oktober 2015
Stadtverwaltung Schwarzenberg, Straße der Einheit 20, 08340 Schwarzenberg

Stadtverwaltung Schwarzenberg, Postfach 10 01 41, 08331 Schwarzenberg

art figura 2015

art - figura 2015

Ausschnitt der Skulptur Zenit die auf der art – figura 2015 ausgestellt ist.

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Anna Franziska Schwarzbach Kuratorin Kunstpreis art figura

Zitat Freie Presse Chemnitz:

“ Kuratorin rückt 76 Werke für Kunstpreis-Schau in Szene

Wieder brennt bis in die späten Abendstunden Licht im Schloss Schwarzenberg. Diesmal sind es die Aufbauarbeiten für „art figura 2015“, die morgen Abend eröffnet wird.

Von Beate Kindt-Matuschek
erschienen am 27.08.2015 „….

….“ Seit 12. August laufen die Aufbauarbeiten für die morgen beginnende Sonderschau in Schwarzenberg. Bereits zum sechsten Mal lobt die Stadt den Kunstpreis „art figura“ aus. Er ist nicht nur eine Hommage, sondern vielmehr ideelles Erbe des Schwarzenberger Kunstprofessors Hans Brockhage. Anna Franziska Schwarzbach ist unverkennbar dessen Tochter, und sie führt in seinem Namen auch in diesem Jahr wieder Regie. Zum diesjährigen Thema „Aktion – Reaktion“ gab es 200 Bewerbungen von Künstlern aus Deutschland und Österreich. „Aus all den Bewerbungen hat eine Vorjury letztlich 76 Werke ausgewählt, die in die Ausstellung und somit in die Bewertung kommen“, so die Kuratorin. Dabei seien 130 Arbeiten herausgefallen, die sie selbst nicht zu Gesicht bekam. „Das tut mir richtig weh“, meint die Kunstexpertin. „Jetzt fühl‘ ich mich quasi gar nicht mehr als richtige Kuratorin, sondern arrangiere lediglich die Werke und setze sie gut ins Szene“, erklärt die 65-Jährige betrübt. Gern hätte sie mit ihrem seit 40 Jahren angesammelten Wissen über Kunst „zumindest noch einmal über die anderen Kunstwerke drüber geguckt“, wie sie sagt. Aber, und dessen ist sie sich dennoch sicher: „Es wird eine tolle Ausstellung. Es sind viele, richtig gute und verblüffende Arbeiten dabei.“

Am Freitagvormittag wird die Fachjury tagen und die Preisträger ermitteln. Am Freitagabend, 19 Uhr findet dann die offizielle Vernissage im Schloss Schwarzenberg statt. Wobei für 76 Kunstwerke auch diesmal wieder die ganze Innenstadt in die Präsentation einbezogen ist.“

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Bischof Joannes Baptista Sproll

21. August 2015

Bischof Sproll

Die Skulptur von Bischof Joannes Baptista Sproll findet ihren neuen Ort in der Wengenkirche in Ulm.

Zitat aus der SWP von Thomas Broch:

… . Am Montag, am 24. August, jährt es sich zum 77. Mal, dass der Rottenburger Bischof Joannes Baptista Sproll von den Nationalsozialisten von seinem Bischofssitz vertrieben und aus seiner Diözese verbannt worden ist. Sieben Jahre später, am 12. Juni 1945, hat er in Ulm zum ersten Mal wieder den Boden seiner Diözese betreten – als sehr kranker, aber keinesfalls gebrochener Mann. Sein Wahlspruch „Fortiter in fide – tapfer im Glauben“ hatte ihn von Anfang an zum Gegner der braunen Machthaber werden lassen; dass Hitler selbst kurz vor dem 24. August 1938 gefordert hat, die Angelegenheit Sproll müsse nun endgültig erledigt werden, geht aus den Akten des Nürnberger „Wilhelmstraßen-Prozesses“ in den Jahren 1947 bis 1949 hervor.

Der in Munderkingen lebende pensionierte Pfarrer und Kunsthistoriker Franz Xaver Schmid ist ein großer Verehrer Sprolls und Kenner seines Lebens und Wirkens; das hat er bereits durch zahlreiche Publikationen gezeigt. Jetzt, zu dem doppelten Gedenken von Vertreibung und Rückkehr des Rottenburger Bischofs, will er den Katholiken in Ulm ein besonderes Geschenk machen: eine Marmorskulptur von Joannes Baptista Sproll, geschaffen von dem in Rottenburg-Kiebingen lebenden Bildhauer Ralf Ehmann (48).

Die Widerständler gegen Hitler nehmen in Ehmanns Schaffen einen besonderen Platz ein. Bereits 1999 hatte er für die Stadt Rottenburg eine Skulptur des 1945 ermordeten ehemaligen Württembergischen Staatspräsidenten Eugen Bolz gestaltet. Damals fasste er den Plan, sich auch Bischof Sproll, dem Freund von Bolz, zu widmen. Mit seinen Möglichkeiten als Künstler, so Ralf Ehmann, wolle er „auf diesen außergewöhnlichen Bischof aufmerksam machen“. Aus diesem Vorhaben entstand eine ganze Werkreihe, darunter eine Lithographie, ein Portrait, zwei Bronzeskulpturen und als Hauptwerk die Marmorskulptur. Sie zeigt nach Ehmanns eigener Deutung den Bischof als Rückkehrer aus dem Exil in sitzender Haltung; der Kopf und eine Hand sind sichtbar aus dem Block herausgearbeitet. Die Geste der Hand symbolisiert Entgegenkommen, Segen, Gruß.“…

 

Mehr:

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Sproll-Skulptur-soll-in-der-Wengenkirche-aufgestellt-werden;art4329,3390136

http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/Hermes_ext-Wengenkirche-Dioezese-Bischof-Sproll-Skulptur-kommt-von-Munderkingen-nach-Ulm;art1158507,3389478

 

Zu Thomas Broch:

Info: Dr. Thomas Broch war von 2007 bis 2012 Sprecher von Bischof Dr. Gebhard Fürst und der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Jetzt ist der 68-Jährige als „reaktivierter Rentner“ Bischöflicher Beauftragter für Flüchtlingsfragen der Diözese. Mit Pfarrer in Ruhe Dr. Franz Xaver Schmid verbindet ihn eine langjährige freundschaftliche Beziehung; beiden ist die Würdigung Sprolls ein ständiges Anliegen.

 

Bischof Joannes Baptista Sproll

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Skulptur Hanauer Märchenpfades

27. Juli 2015

Zusage erhalten für die Fertigung einer Skulptur im Rahmen des Hanauer Märchenpfades!

„Eine erfreulich große Resonanz erfuhr unsere Ausschreibung zum geplanten Hanauer Märchenpfad“, kommentierte Oberbürgermeister Claus Kaminsky die mehr als 180 Einsendungen von 71 Künstler/innen aus dem gesamten Bundesgebiet. Wie bereits berichtet, sollen ab dem kommenden Jahr zehn Hanauer Grimm-Märchen in Form von hochwertigen Skulpturen aus Stein oder Metall realisiert werden. Ausgewählt wurden: Brüderchen und Schwesterchen, Daumerlings Wanderschaft, Dornröschen, Der gestiefelte Kater, Der goldene Schlüssel, Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren, König Drosselbart, Rotkäppchen, Schneewittchen und Tischlein deck Dich. Folgende Standorte sind derzeit angedacht: Schlossplatz, Altstädter Markt, Freiheitsplatz, Langstraße, Salzstraße, Rosenstraße, Nürnberger Straße, Neustädter Markt, Französische Allee, Hammerstraße.

Nun sind die Hanauer Bürgerinnen und Bürger am Zug. Bis zum 28. September 2015 können sie ihren Favoriten im Stadtladen am Marktplatz wähle. Dort sind alle Einreichungen ausgestellt. Derjenige Entwurf, den die Hanauer/innen mit den meisten Stimmen auf Platz eins wählen, wird auf alle Fälle realisiert. „Stimmzettel“ sind im Stadtladen erhältlich. Sie können auch am Infoschalter abgegeben werden. Unter allen Einsendungen werden 3 x 2 Karten für die Brüder Grimm Festspiele 2016 ausgelost.

Die vom Magistrat einberufene Fachjury tagte letzte Woche: Dr. Katharina Bechler (Direktorin der städtischen Museen Hanau), Dr. Heiner Boehncke (Literaturprofessor und Grimm-Experte), Frank-Lorenz Engel (Intendant der Brüder Grimm Festspiele), Maxi Hartmann (Vorstandsmitglied Hanau Marketing Verein e.V.), Christel Hesse (Vorsitzende Brüder-Grimm-Verein Hanau e.V.), Wolfgang Walther (Ortsvorsteher Hanau-Innenstadt) und Dipl. Ing. Christiane Weiser (Stadtplanerin).

Einstimmig favorisierten die Experten Arbeiten von Ralf Ehmann (Der goldene Schlüssel, Marmor / Rottenburg am Neckar), Gerold Jäggle (Rotkäppchen, Bronze / Ertlingen), Annegret Kon / Dietrich Heller (Dornröschen, Brüderchen und Schwesterchen, Bronze / Bremen), Theophil Steinbrenner (Schneewittchen, Bronze / Schwarzach am Main), Maurizio Tazzuti (Der gestiefelte Kater, Bronze / Hanau), Hatto Zeidler (König Drosselbart, Tischlein deck Dich, Bronze / Knittlingen) und Wilhelm Zimmer (Daumerlings Reisen, Der Teufel mit den drei goldenen Haaren, Bronze / Wasserburg /Inn).

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